Was ist drinnen im Steak
Gesundheit und Vitalität ist für den modernen Genießer von besonderer Bedeutung.
Was steckt eigentlich drinnen in einem saftigen Steak?
Die wichtigsten Inhaltsstoffe von Rindfleisch auf einen Blick:
  • viel hochwertiges Eiweiß,
  • wenig Fett,
  • fast keine Kohlenhydrate und
  • eine Vielzahl an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.

Durch gezielte Züchtung und die kontrollierte Haltung in Österreich wurde in den letzten Jahren das Fleisch zunehmend fettärmer. Neue Untersuchungen beweisen, dass deshalb die alten Nährwertangaben vielfach revidiert werden müssen. Bei uns im STEAKPOINT werden alle Fleischstücke besonders schonend zubereitet. Fleisch hat heute einen durchaus berechtigten Platz in einer zeitgemäßen und gesunden Ernährung, denn Rindfleisch hat viele Pluspunkte:

Rindfleisch ist bekannt für seinen hohen Gehalt an Vitamin B12, Eisen und Zink. Rindfleisch hat beispielsweise von allen Fleischarten den höchsten Gehalt an Vitamin B12 zu bieten, das für die Blutbildung und für die Wachstumsvorgänge im Körper verantwortlich ist. Schon eine kleine Portion mageres Rindfleisch (125 g) deckt den Bedarf an Vitamin B12 von 2 Tagen.

Weil Vitamin B12 vom Körper nicht gespeichert werden kann, sorgen schon kleine Fleischgerichte für eine wertvolle Vitaminversorgung. Weiteres enthält Rindfleisch von allen Fleischarten auch am meisten Eisen und Zink. Eisen ist ein wichtiger Baustein des roten Blutfarbstoffs, des Hämoglobins. Zink ist Bestandteil von mehr als 200 lebenswichtigen Enzymen und schützt den Organismus vor zellschädigenden Sauerstoffverbindungen, sogenannten freien Radikalen.

Inhaltstoffe von Fleisch: Für Steaks nehmen Sie bitte die Werte: Fleisch mager

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Legende: kJ = Kilojoule; kcal = Kilokalorien; g = Gramm; mg = Milligramm (0,001 g); ug = Mikrogramm (0,001 mg); k.A. = keine Angabe; Sp = in Spuren vorhanden. Die Angaben sind Durchschnittswerte. Quelle: Beate und Helmut Hesecker, "Nährstoffe in Lebensmitteln", Frankfurt 1993.

Der Steakpoint Koch empfiehlt:
Gerne können Sie für eine Party Zuhause oder einfach für ein romantisches Abendessen zu zweit - Steaks und Saucen von Ihrem Steakpoint mit Nachhause nehmen. Ein T-Bone-Steak ist etwas Besonderes und macht aus jedem Abendessen ein Erlebnis. Das Geheimnis der Zubereitung -> unserer T-Bone-Steak verraten wir jetzt: Zutaten: (T-Bone-Steak, Porterhouse Steak Rib Eye Steak von Ihrem Steakpoint) Öl ,Salz ,Pfeffer aus der Mühle Etwas Öl in einer großen schweren Bratpfanne erhitzen. Das Steak einlegen und kräftig anbraten, damit sich die Poren sofort schließen. Während des raschen Anbratens mit Salz und Pfeffer würzen. Unterlegen Sie den Lungenbratenteil mit einer Erdäpfelscheibe oder heben Sie dieses Teilstück während des Bratens regelmäßig an, da der Lungenbraten früher gar ist, als das restliche Fleisch oder Beiried. Sobald Fleischsaft an der Oberfläche austritt, Steak wenden, Hitze reduzieren und bis zum gewünschten Garzustand fertig braten.

Man kann das Steak auch im Backofen fertig garen. Vor dem Servieren sollten Sie das Steak noch einige Minuten rasten lassen. Ziehen Sie die Pfanne rechtzeitig von der heißen Platte und decken Sie das Steak mit Alufolie ab. Durch eine entsprechende Ruhezeit verteilt sich der Saft wieder gleichmäßig im Fleisch, sodass es beim Anschneiden saftig und zart ist. Die Steakpoint Saucen und der "Fiesta" runden den Geschmack ab.

Den Lungenbraten von Sehnen und Häuten befreien und in zumindest zweifingerdicke Steaks portionieren. . Etwas Öl in einer schweren Bratpfanne erhitzen, die Steaks einlegen und kräftig anbraten, damit sich die Poren sofort schließen.

Beschichtete Pfannen haben den Vorteil, dass sich das Fleisch beim Anbraten nicht anlegen kann. Es entsteht dadurch jedoch kein Bratenrückstand, der zum Ansatz für Saft oder Saucen verwendet werden kann. Während des Anbratens mit Salz und Pfeffer würzen. Beim Fertigbraten gilt folgende Faustregel: Je dicker das Steak, desto geringer die Hitze. Bei reduzierter Hitze wird bis zum gewünschten Garungspunkt fertig gebraten.

Wer saftiges, im Kern zartrosiges Fleisch bevorzugt, sollte es wenden, sobald Fleischsaft an der Oberfläche auszutreten und zu gerinnen beginnt. Vor dem Servieren sollte das Steak noch einige Minuten rasten. Ziehen Sie die Pfanne rechtzeitig von der heißen Platte und decken Sie das Steak mit Alufolie ab.

Durch eine entsprechende Ruhezeit verteilt sich der Saft wieder gleichmäßig im Fleisch, sodass es beim Anschneiden saftig und zart ist. Profitipps von unseren Köchen für Steaks:

  • Das Steak muss vor dem Braten Zimmertemperatur angenommen haben. Wenn es an der Oberfläche feucht ist, mit Küchenpapier trockentupfen. Bestens geeignet ist eine solide schwere Pfanne. Das ist deshalb so wichtig, da eine leichte Pfanne beim Einlegen des Fleisches zu sehr abkühlen würde und sich somit die Poren des Fleisches nicht rasch genug schließen und Saft austreten kann.
  • Die Pfanne stark erhitzen, etwas hitzeresistentes Fett dazugeben und das Steak von beiden Seiten kurz, aber heftig (je 1 Minute) anbraten, damit sich die Poren schließen und eine zarte Kruste entsteht.
  • Anschließend salzen und pfeffern. Beim Wenden des Fleisches ist Vorsicht geboten, damit das Fleisch nicht verletzt wird. Daher niemals mit einer Gabel anstechen. Zum Fertigbraten des Steaks wird die Hitze deutlich reduziert und das Steak einige Male gewendet - bis zum gewünschten Gargrad. Durch die Hitzereduktion wird erreicht, dass die Kruste vom Anbraten nicht wesentlich verstärkt wird, das Innere aber langsam gart.
  • Eine weitere Möglichkeit, ein Steak zu braten ist, indem man in die Pfanne noch zusätzlich ein großes Stück Butter gibt. Mit dieser geschmolzenen Butter wird das Steak ständig übergossen (napiert) und zwischendurch gewendet, bis die gewünschte Garstufe erreicht ist.
  • Eine andere Methode Steaks zu braten, ist eine Kombination von Anbraten in der Pfanne auf dem Herd und einem Fertigbraten im Ofen. Sie wird vor allem bei großen Steaks, wie T-Bone, Chateaubriand oder EntrecÔte double angewandt.


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